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CAMPUS FESTIVAL

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Wir freuen uns 2026 auf

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BLOND

Wer noch nie auf einem Blond-Konzert war, hat nie gelebt. Irgendwann ist noch jede*r in einen Club oder auf ein Festival gestolpert und reingezogen worden in den unglaublichen Sog der Welt von Lotta, Johann und Nina - um beim nächsten Mal schon loud und proud im Glitzeroutfit reinzustolzieren. Denn bereits nach wenigen Minuten stellt man fest: Ein Konzert von Blond ist eine gottverdammte Messe. Die dazu gehörenden Fangesänge hat man nach anderthalb Runden drauf - und hört auch dann nicht auf, sie anzustimmen, wenn man längst von der Security rausgekehrt wird. Man seufzt süße Popschnulzen mit, während man in ferne Sphären abhebt, man stampft mit dem Fuß zu kämpferischen Hymnen und lässt sich erden. Blond-Songs sind mit angemessener Bitterkeit versehen, haben aber auch immer umarmende Ironie für einen parat, die einen frohen Mutes und siegessicher aus der Messe entlässt.

OG LU

Die aus dem Frankfurter Stadtteil Gallus stammende Rapperin OG LU hat sich in kurzer Zeit eindrucksvoll im deutschsprachigen Hip-Hop-Kosmos etabliert. Als frankfurterisch geprägte Stimme kombiniert sie ehrliche Straßentexte mit feministischem Anspruch, Kampfsport-Reflexionen und klarer Haltung. Mit ihrer Single „PAAR ECKEN HISH“ setzte OG LU ihr erstes deutliches Ausrufezeichen und machte früh klar, dass sie mit markantem Flow, pointierten Texten und echter Frankfurter Attitüde eine neue Stimme im deutschen Rap ist. Im Mai 2024 folgte das Solo-Projekt „TKO“, mit dem sie ihre Vielseitigkeit zwischen aggressiven Beats, kraftvollen Hooks und nachdenklichen Momenten unter Beweis stellte. Aktuell steht OG LU mit ihrem neuen Album „assig aber cute“, das am 14. November 2025 erscheint und zehn Titel umfasst, kurz vor dem nächsten großen Karriereschritt. Das Projekt zeigt sie in Bestform – selbstbewusst, ungeschönt und mit einem feinen Gespür für Wortwitz und Haltung. OG LU ist bekannt für ihre charismatische Bühnenpräsenz, ihren dynamischen Flow und ihre intelligenten Wortspiele. Ihre Texte kreisen um Themen wie Empowerment, Gentrifizierung, Kampfsport und feministische Perspektiven – stets durch die Linse ihrer Frankfurter Herkunft und mit einer Authentizität, die sie klar von der Masse abhebt.

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MILLENIUM KID

Zwischen düsterer Romantik und atmosphärischen Synthesizer-Klanglandschaften verbindet MilleniumKid treibende Beats mit einer rauen, hallenden Stimme – getragen von bittersüßer Melancholie, die eine Sehnsucht nach Liebe in der Leere unseres Daseins weckt. So authentisch und überzeugend, dass man beim Zuhören Herzschmerz und Einsamkeit selbst spürt. Man möchte sich, in Trance tanzend und mit geschlossenen Augen, in warme Achtziger-Vibes fallen lassen und in der Grenzenlosigkeit verlieren.

Live entfaltet sich diese Intensität in besonders vielschichtigen Shows: In Bandbesetzung verbindet MilleniumKid ruhige Balladen, Mitsing-Momente mit eruptivem Pogo – ein ebenso emotionales wie energetisches Erlebnis, das sich zwischen Zerbrechlichkeit und Rausch entfaltet

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PÖBEL MC

Pöbel MC ist mittlerweile einer der respektiertesten Rapper des deutschsprachigen Raumes, was nicht zuletzt an seiner unbestreitbaren Live-Präsenz liegt. Mit einer einzigartigen Kombination aus grenzenloser Power, tiefgreifenden Inhalten und Empowerment, spielt er sich von feuchten Kellergemäuern autonomer Jugendzentren in ausverkaufte Konzertsäle von stattlicher Größe. Nun, nach einer kleineren Pause, in der er ein Höhentraining in lebensfeindlichen Felslandschaften zur weiteren Steigerung seiner einzigartigen Live-Performance absolvierte sowie an einer Dschungelexpedition zur Rettung vom aussterben bedrohter Tierarten teilnahm, ist der Urvater rhetorischer Athletik zurück, um Venues zum Beben zu bringen. Das bedeutet Pöbel Sports par excellence im exzessiv-solidarisch dynamischen Vibe eines verdammt guten Punk-Konzerts mit haltungsstarkem Pöbelrap auf saftig-moderne Beats. Obendrein serviert PMC mit Alterego Multilingual Mike zum Abgang jeder Show ein Hardbass-Techno-Armageddon kosmischen Ausmaßes, sodass selbst den zurückhaltendsten Anwesenden die letzte Schweißperle aus den Poren basst!

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YUNG PEPP

Zwischen Spätibank und Splash!-Stage: Die neue Stimme aus Leipzig

Mit gerade mal 17 Jahren gehört Yung Pepp zu den spannendsten Newcomern der deutschen Indie-Rap-Szene. Seine Songs gehen viral, seine Zeilen treffen mitten ins Herz – und seine Geschichten spielen dort, wo viele aufgewachsen sind: zwischen Bolzplatz, Plattenbau und den Straßen von Leipzig-Plagwitz.

Nach einem intensiven Start ins Jahr mit Pop-Up-Events, zwei Auftritten beim Splash! Festival und einer rasant wachsenden Fanbase sorgt Yung Pepp weiter für Aufmerksamkeit. Mit Tracks wie „Junge Träume aus Gold“ – über eine Million Views auf Instagram – oder der neuen Single „Wassereis“ beweist er, dass er mehr als nur ein kurzer Hype ist.

Auf Beats von Florida Juicy verbindet er persönliche Einblicke mit Haltung, Humor und einer klaren Botschaft: Seine Welt ist lieber ehrlich, bunt und laut als grau und „braun“. Seine Musik fühlt sich an wie ein Coming-of-Age-Film à la Mid90s – nur eben mit Szenerie Leipzig statt L.A.

AMI WARNING

Intim und ganz nah, wirken die Musik und vor allem die Texte von „Auszeit“ aber auch die Stimme von Ami Warning noch einmal auf gänzlich neue Weise. Mal eindringlich, stark und rau, dann wieder zart, fast zerbrechlich und gefühlvoll, macht genau dieser Gegensatz die Songs im Rahmen der Akustik Konzerte noch einmal ganz anders erleb- und spürbarer. 

Wie kaum jemand sonst fängt Ami Warning mit ihren Songs in deutscher Sprache das Gefühlsleben in all seinen Facetten ein. Zuletzt auf ihrem mittlerweile vierten, von der Kritik gefeierten Album „Auszeit!
Mit der Musik aufgewachsen, schon als Kind war sie oft bei den Konzerten ihres Vaters dabei und nun schreibt sie seit über zehn Jahren eigene Songs und stand schon auf diversen Bühnen – solo genauso wie als Support für Milky Chance oder Suzanne Vega, aber auch bei Kooperationen mit dem Goethe Institut in Frankreich, Norwegen, Kanada und New York. 2022 erhielt sie für ihren individuellen Schreibstil den Musikautorinnen Preis der GEMA.

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